Zwischen Social Media & Lingerie

„Wir suchen gerade nach einer neuen Praktikantin!“ – „Oh, da hast du die Richtige schon direkt vor dir stehen!“ So viel Glück muss man erstmal haben. Doch genauso lief das Gespräch zwischen Lisa Schröder, der ehemaligen Praktikantin, und mir, als wir uns im letzten Herbst auf dem Campus der Hochschule Niederrhein über den Weg gelaufen sind.

Sophie Plöttner im Geschäft

Bewerbung, gesagt, getan und ein paar Wochen später ging der erste Arbeitstag schon los. Nachdem ich Semester nach Semester meinem Studium nachgegangen bin, sei es via Home Office oder in Präsenz, ist ein Praktikum ein echter Szenenwechsel. Ein Geschäft von diesem Standpunkt kennenzulernen ist durchaus eine komplexe Situation. Komplex ja, aber nicht unmöglich, denn das Team hier hat mich sofort willkommen geheißen und mir bei den ersten Schritten super geholfen.

Materialien

Frisch von der Fachhochschule war ich natürlich daran interessiert an einer Kollektion zu arbeiten und meine Kenntnisse vom Studium und meiner Ausbildung auf die Probe zu stellen. Frau Lehnen ist es wichtig, dass ich als Praktikantin komplett in den Prozess einer Kollektionserstellung mit einbezogen bin. Das beinhaltet nicht nur das Schreiben von vielen Emails und das Kopfzerbrechen über Liefertermine, sondern zum Glück auch eine Menge Kreativität; wie das Arbeiten mit Stoffen, Bändern und Schnitten.

Praktikantin in der Fertigung

Als Maßschneiderin konnte ich Ideen, Experimente und die ein oder andere Näharbeit vor Ort direkt realisieren. Gerade wegen der Exklusivität der Produkte hier, wird Handwerk großgeschrieben und sehr respektiert.

Seit Februar bin ich nun hier und freue mich über den abwechslungsreichen Alltag.
Und die Zeit rennt. Auf die nächsten paar Monate!

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