„Sex and the City“ kommt zurück

Seit diesem Sommer wird gedreht, zu sehen sein werden die neuen Folgen beim Streaming-Dienst HBO Max: In zehn halbstündigen Episoden können wir uns bald wieder an den New Yorker Frauen Sarah Jessica Parker, Cynthia Nixon und Kristin Davis ergötzen. Nur Kim Catrall, die als selbstbewusste Samantha Jones in „Sex and the City“ auftrat, hat beim neuen Angebot abgewunken – also müssen wir ohne sie auskommen. Unklar ist, ob und wer die Rolle besetzen wird.


„And Just Like That“ heißt die neue Staffel, in der wir uns an den flotten Sprüchen und auch melancholischen Bemerkungen der Freundinnen, nun in ihren 50er Jahren angekommen, erfreuen werden. Aber ohne Samantha, geht das überhaupt? Immerhin war sie eine der facettenreichsten Figuren in der Kultserie und den beiden Kinofilmen, die ab 1998 bis 2010 gezeigt wurden. Doch, das geht schon zur Not, denn die Beziehungskolumnistin Carrie Bradshaw, Anwältin Miranda Hobbes und Galeristin Charlotte York werden uns zweifellos wieder mit ihren teils philosophischen, oftmals lästernden Sex-, Beziehungs- und Lebensgeschichten blendend unterhalten.


Schwelgen wir noch bis zum Staffelstart ein wenig in Erinnerungen: „Sex and the City“ krempelte das Format „Frauenbild im TV“ um, das muss man einfach so sagen. Nie zuvor wurde weibliche Freundschaft und Sexualität so dargestellt. „Frauen sind für Freundschaft da, Männer zum V*****“, befanden die Single-Freundinnen in ihren Dreißigern. Sie waren nicht da, um Männern zu gefallen. Sie nutzten sie als Zeitvertreib, Illusionsträger, Beute: „Männer mögen das Feuer entdeckt haben, aber Frauen haben entdeckt, wie man damit spielt.“ Oder Carries Antwort auf Charlottes Frage „Wie kannst du einen Mann vergessen, mit dem Du geschlafen hast?“ – „Süße, wir bewegen uns da eben nicht mehr im einstelligen Bereich.“


Das war frech, ätzend, radikal, komplex, und dann auch wieder einfach nur plemplem. Na und? New York City als Gestaltungsraum bot alles, was man brauchte, um genau so zu sein, der Big Apple als Spielwiese sozusagen. Wie sich dieses Setting, dieses damals Neue nun in den Folge-Episoden weitererzählen lässt, ist eine der vielen Fragen, die uns auf den Nägeln brennen.


„Ich will mein Vermögen haben, wo ich es sehen kann: zu Hause in meinem Kleiderschrank“, hat Carrie Bradshaw einmal gesagt. Wer von den drei Frauen trägt noch Louboutin-Schuhe, wer mittlerweile bequeme Birkis? Wie sehen die Cocktail-Kleider heute aus, und welche Outfits tragen sie überhaupt? Nicht mehr wie damals Patricia Field ist für die Garderobe von Carrie, Miranda und Charlotte und möglicherweise Samantha verantwortlich, sondern die Kostümbildnerin Molly Rogers. Sie war Mitglied der Kostümabteilung von „Sex and the City“, gewann 2002 mit Patricia Field und anderen Designerinnen einen Emmy für die besten Kostüme. Übrigens war die politische Korrektheit in „Sex and the City“ durchaus ausbaufähig, es wird also spannend sein zu sehen, wie Produzent Michael Patrick King das jetzt gelöst hat.

Wir freuen uns, wenn es nach mehr als zehn Jahren endlich wieder los geht.

PS: Gina Lehnen bewirbt sich auf die Rolle der Samantha Jones 😉

Mehr Infos zum Serienstart und wie die Mädels heute aussehen
findet ihr HIER !

Bergfest im Praktikum

So die nächsten Monate darfst du das Kopieren übernehmen und ich bekomme jeden Morgen bitte einen Cappuccino. Wer von euch hat auch schonmal so ein „Praktikum“ absolviert?

Mein Praktikum bei Gina Lehnen besteht zum Glück NICHT aus Kaffee kochen und Kopieren, denn hier werde ich richtig gefordert, aber dazu später mehr! Meine Aufgaben als angehende Produktentwicklerin in der Bekleidungstechnik sind vielseitig und umfangreich. Die Chance mit der Wäscheexpertin Gina ihre eigene Homewear-Kollektion weiterzuentwickeln, konnte ich mir nicht nehmen lassen.

Praktikantin Lisa Schröder im Geschäft

Gesagt, getan. Prompt war ich die neue Praktikantin bei Gina Lehnen. Der Vertrauensbonus, den man geschenkt bekommt, erleichtert einem den Einstieg sehr. Ich wurde herzlich als Teil der Mädels bei Gina Lehnen aufgenommen.

Lisa Schröder und Doro Joeris

Die erste Hälfte meines Praktikums verging wie im Flug und ich habe schon jetzt das Gefühl diese paar Monate werden eine der lehrreichsten Zeiten meiner Ausbildung sein. Von direktem Kundenkontakt im Einzelhandel, über Trendrecherchen und Produktgestaltung, bis hin zur Vermarktung einer Marke mittels Onlineshops und Social Media, habe ich mich überall einbringen dürfen. Gerade für einen kreativen Geist, der ständig auf der Suche nach neuen Anregungen und Herausforderungen ist, ist dies hier das Paradies.

Kreative Planung

Ihre jahrelange Erfahrung teilt Regina Lehnen-Posthaus, Inhaberin des Fachgeschäfts Gina Lehnen Lingerie, mit Freuden und gibt ihr Wissen an die nächste Generation weiter. Dank ihr kann ich die ersten Praxiserfahrungen in der Modewelt sammeln. Besonders gut gefällt mir der anregende Ideenaustausch und dass ich als Neuling trotzdem die Möglichkeit habe eigene Ideen zu realisieren.

Lisa Schröder im Atelier

Nach dieser kleinen Zwischenbilanz freue ich mich umso mehr auf die noch vor mir liegende Zeit. Langeweile wird in den nächsten Monaten wohl kaum aufkommen… 😉

 

Gina Lehnen – Von Frau zu Frau

Wer hätte gedacht, dass mein Design-Studium an der HS Niederrhein mich noch Jahre nach Abschluss meines Masters bis hin zur Geburt meines ersten Kindes begleiten würde?

Julia Nikoleisen bei der Arbeit

Denn hier in Mönchengladbach nimmt alles seinen Lauf – hätte ich hier nicht studiert, hätte ich mich nicht als Werkstudentin bei Gina Lehnen Lingerie beworben und hätte wohl nie die schönsten, ersten Berufserfahrungen als Designerin sammeln können. Eine Zeit, die ich nicht missen will, eine Zeit die mich von Grund geprägt hat.

Bloggerin Petra Dieners mit Gina Lehnen, Marisa und Julia im kreativen Gedankenaustausch

Und eine Frau, Gina Lehnen, die mich bis heute, auch wenn uns eine Entfernung von 700 km trennt, unterstützt und berät. Sei es in beruflichen oder privaten Angelegenheiten, sie ist stets für mich da und hilft, wo sie nur kann. Auch sie ist diejenige, die mich in stundenlangen Telefonaten dazu animiert und motiviert eine natürliche Geburt anzustreben und mich von meinen Geburtsängsten zu lösen.

Julia Nikoleisen in der Schwangerschaft

Durch einen engen Kontakt ermöglicht sie mir einen professionellen Hypnobirthing Kurs in Starnberg zu besuchen. Ihre jahrelange Freundin Monika Rupprecht hat sich nämlich als Doula auf das Hypnobirthing spezialisiert und bietet Kurse für werdende Eltern in Münchener Umgebung an. Über das Hypnobirthing und den Kurs bei Monika werde ich euch in einem separaten Beitrag berichten und meine Erfahrungen mit euch teilen, sobald ich das Wunder Geburt hautnah erlebt habe und mein Baby in den Armen halten kann.

Übungsbaby aus dem Geburtsvorbereitungskurs

Dieser Kurs hat zudem dazu beigetragen, mich für eine Hausgeburt zu entscheiden. Keine leichte Entscheidung, aber eine wohl überlegte, die ebenfalls von Gina Lehnen bekräftigt wurde.

Julia mit Stilltop Lotte

Meine Schwangerschaft und somit die verzweifelte Suche nach einem passenden Stilltop (welche werdende Mama kennt das nicht?!😅), sowie die Gespräche mit Monika und die Expertise von Gina Lehnen haben eine neue Idee ins Leben gerufen: ein komfortables, stilsicheres und zweckmäßiges Top zu entwickeln, welches sich den Bedürfnissen einer werdenden Mama anpasst und diese befriedigt.

Stilltop Lotte

Und TADA: es ist vollbracht, ein Prototyp befindet sich in meiner Obhut. Das Gina Lehnen Lingerie Team mit Neuzugang Lisa Schröder als Praktikantin haben ein Stilltop realisiert, welches all meine Erwartungen schon jetzt übertrifft. Das leichte Micromodal ist wunderbar sanft zur Haut, pflegeleicht und angenehm kühlend. Zudem zeichnet es sich durch eine hochwertige Verarbeitung und raffiniertem Design aus – es ist so konzipiert, dass das Baby leicht gestillt werden kann, ohne dass sich Mama z.B. in der Öffentlichkeit unwohl fühlt oder sich „verstecken“ muss. Die Wickeloptik, die individuell gestaltet werden kann, ist ein modernes Stilelement, welches zudem die Größe des Tops variiert. Somit ist das Onesize Shirt der perfekte Begleiter jeder Mami – vor und nach der Geburt.

Funktionsweise des Stilltops Lotte

Ich bin schon sehr gespannt darauf, wie es sich beim Stillen verhält. Hierzu werde ich euch ebenfalls in den nächsten Monaten berichten 😉
Stilltop Lotte ist Made in Europe und ab Ende Juli im Onlineshop von Gina Lehnen verfügbar. 

Frottee Lieblinge

Wer von euch vermisst das Gefühl von seinen Eltern nach dem Baden in ein kuscheliges Frottee-Handtuch eingewickelt zu werden? Wir tun das auf jeden Fall! Und daher sind wir so begeistert von unseren neuen Frottee Lieblingen in der Homewear Kollektion von Gina Lehnen. 

Wie uns und unsere Lieblingsbloggerin Petra Dieners das Frottee-Fieber gepackt hat, könnt ihr auf ihrem Blog Lieblingsstil nachlesen. 

HIER findet ihr den Artikel ♥
 

100 Jahre Van de Velde: Der Inbegriff der Corsetteria

Hallo ihr Lieben,

wie viele von euch wissen, pflege ich eine jahrzehntelange Geschäftsbeziehung mit der belgischen Corsetteria Van de Velde. Das Unternehmen vertreibt die Kultlabels Marie Jo, PrimaDonna und Andres Sarda.

Nun blicke ich normalerweise selten im Leben zurück. Für Van de Velde mache ich eine Ausnahme. Warum? Weil das Unternehmen 100 Jahre alt ist. 102, um es präzise zu sagen, denn seit 1919 wird die einzigartige Expertise des Hauses von Generation zu Generation weitergegeben. Mit großer Sorgfalt suchen die Expertinnen und Experten der Mark die Stoffe aus und testen sie dann unter festgelegten, strengen Gesichtspunkten, bevor sie später von uns getragen werden.

Wusstet ihr, dass 40 bis 50 Arbeitsschritte notwendig sind, bis aus einem Stück Stoff ein BH geworden ist? Ich finde das unglaublich! So viel Aufwand für ein einzelnes, wenn auch so wichtiges Kleidungsstück – deswegen tragen wir es auch mit Stolz. Ob Marie Jo, Prima Donna oder Andres Sarda – bei Van de Velde ist auch für jeden Geschmack etwas dabei und trifft dabei den Kern der Zeit. Denn Wäsche ist genauso individuell wie die Powerfrauen, die sie tragen. Und die sind begeistert von der Qualität und dem Tragekomfort der belgischen Lingerie. Ja, im Laufe der 100 Jahre hat sich das Unternehmen international einen Namen gemacht, so dass schöne BHs und Slips in den Kleiderschränken unzähliger Frauen zu finden sind.

 

Die Erfolgsgeschichte von Van de Velde

Ich nehme euch jetzt mit auf eine Zeitreise. Wir schreiben das Jahr 1919. Margaretha und Achiel Van de Velde gründen im belgischen Schellebelle ein kleines Miederwarenstudio. Sie entwerfen und vertreiben BHs und Unterwäsche.

1948 steigt der Sohn, William Van de Velde, in das elterliche Business ein. Mit ihm bringen sich seine Frau Livine Van der Wee, seine Schwester Gaby und sein Schwagr Raoul Laureys ein.

1949 baut man das Sortiment des Hauses aus. Van de Velde spezialisiert sich auf die Produktion von BHs und Korsetts. Die Produkte liefert das Unternehmen unter seiner Eigenmarke direkt an Fachgeschäfte für Lingerie. Schon jetzt besitzt Van de Velde einen exzellenten Ruf unter seinen Kundinnen: Die Lingerie sitzt perfekt und ist qualitativ hochwertig. Das Unternehmen punktet darüber hinaus mit seinem Kundenservice.

1971-1981 geht die dritte Generation der Familie Van de Velde an den Start. 1981 erhalten die Produkte von Van de Velde ihren eigenen Namen: erst Marie Jolie, dann später Marie Jo. Es ist der Beginn einer langen Erfolgsstory.

1990 kauft Van de Velde die deutsche Marke PrimaDonna.

1992 gründet Van de Velde in Ungarn eine eigene Produktionsstätte. Hier sind zunächst 100 Näherinnen beschäftigt.

1995 wird die ungarische Produktionsstätte erweitert. 300 Menschen arbeiten dort. Außerdem baut
Van de Velde eine weitere Produktionsstätte in Tunesien.

1997 wird die Kollektion Marie Jo um die Linie Marie Jo L’Aventure ergänzt. Van de Velde investiert in ein vollkommen neues Auslieferungslager im belgischen Wichelen.

2002 eröffnet Van de Velde eigene Geschäfte in Deutschland und Frankreich.

2007 wird das internationale Programm „Lingerie Styling“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, mit zertifizierten Fachgeschäften für Lingerie zu kooperieren, um jeder Kundin den bestmöglichen Service bieten zu können. Hierfür stellen wir den Geschäften ausführliche Trainingsmodule zur Verfügung.

2008 kauft Van de Velde die spanische Lingerie-Firma Eurocorset und das spanische Lingerie-Label Andres Sarda.

2010 Die neue Linie PrimaDonna Twist wird lanciert. Van de Velde kauft die niederländische Kette LinCherie – Start frei für das Unternehmen auch auf diesem Markt. Ein Jahr später gelingt es Van de Velde, auch auf dem britischen Markt Fuß zu fassen. Das Unternehmen übernimmt große Anteile an den Lingerie-Geschäften von Rigby & Peller Ltd. Ein Jahr später gibt es auch in China und Hong Kong Shops von Van de Velde.

2014 wird die Bademodenlinie PrimaDonna Swim lanciert.

Na, ist das nicht eine echte Success Story? Nicht nur Kunden schwärmen von dem Unternehmen Van de Velde, sondern auch Einzelhändlerinnen – so wie ich. Das große Engagement im Vertrieb sowie die jahrzehntelange Geschäftsbeziehung zwischen Gina Lehnen Lingerie und Van de Velde hat dazu geführt, dass die Werkstudentin und ehemalige Praktikantin Celine Lück von der Herzlichkeit des Unternehmens profitiert.

Ohne lange zu zögern, unterstützt Van de Velde Frau Lück bei der Recherche für ihre Bachelorarbeit rund um das Thema „Historie der Unterwäsche“. In einem umfangreichen Paket erreichte Frau Lück ein Buch und eine Zeitschrift, ergänzt um eine liebe, handgeschriebene Karte. Was für eine wunderbare Geschäftsbeziehung!

 

Wir sagen danke und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Van de Velde.

Liebe Leserinnen meines Blogs, ich wünsche euch allen eine schöne Zeit und sende euch ganz liebe Grüße,

Eure Gina

Wenn kreative Köpfe zusammenkommen

Kreativität, Leidenschaft und Leichtigkeit – Eigenschaften, die Regina Lehnen-Posthaus beim Zusammenstellen des Sortiments, ihres Führungsstils, dem Einrichten ihrer Boutique und der Dekoration realisiert. Doch durch ihre schöpferische Eingebung, die sie konsequent seit 2017 umsetzt, hat sie, ihr Team und das gesamte Geschäft in ein neues Jahrzehnt geführt.

Inhaberin Regina Lehnen-Posthaus bei der Arbeit

Die Hochschule Niederrhein ist über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt für ihren Fachbereich Textil und Design. Und dieses Exzellenz-Zentrum liegt nur einen Steinwurf entfernt von der Boutique Gina Lehnen Lingerie an der Stephanstraße. Genauer gesagt: Von dort bis zum Sitz der Hochschule an der Webschulstraße sind es gerade einmal 2,2 Kilometer. Was liegt da näher, als über eine Kooperation von textilem Einzelhandel und Studentinnen des Fachbereichs Textil und Design nachzudenken?

,,Mir ist die Idee in der Nacht eingefallen und so habe ich mich meiner kreativen Eingebung folgend an die Hochschule gewandt“

Der Plan ist das Entwerfen einer eigenen Homewear-Kollektion. Dazu will sie junge Menschen mit ins Boot holen, die ihre Ideen einbringen: Wie gelingt die perfekte Konzeption des Designs, wie setzen wir dies optimal um? Welche Produktionsschritte kommen auf uns zu, und wie realisieren wir sie? Gibt es Marketingstrategien, die für das Bekanntmachen und den Vertrieb einer solchen hauseigenen Kollektion besonders gut greifen? Regina Lehnen-Posthaus will ihre ganze Erfahrung und Expertise an die junge Generation weitergeben: „Das sehe ich als meinen Auftrag an.“

Design-Studentin Julia Nikoleisen

„Diese Kooperation soll eine Kombination von Erfahrung und kreativen Ideen sein“

Schnell ist der Kontakt zur Hochschule hergestellt, stehen die zwei Werkstudentinnen Julia Nikoleisen und Derya Yikilmaz bereit, um beim Schaffungsprozess der Kollektion zu unterstützen. Zehn weitere Studierende analysieren Trendthemen wie „Hygge“, also dänische Gemütlichkeit, oder „Cocooning“, das Sich-zuhause-Einkuscheln – beides Lebensgefühle, die die neue Homewear-Kollektion transportieren soll.

Werkstudentin Derya Yikilmaz

Handwerk und Maßanfertigung wollen gelernt sein

Ein Jahr lang wird im Atelier fleißig gemessen, geschnitten, immer wieder anprobiert. Farben werden kombiniert, Materialien verglichen, Waschtests gemacht. „Wir haben so lange getüftelt, bis wir schließlich im Herbst 2018 ein Ergebnis hatten, auf das wir stolz sein konnten“, erinnert sich Regina Lehnen-Posthaus. Zeitgleich geht ein Online-Shop ins Netz, der mithilfe der beiden Werkstudentinnen aufgesetzt wurde. Er ergänzt das stationäre Angebot der Boutique, stellt die Vertriebsmöglichkeiten modern und vielfältig auf. „Der Online-Shop beweist sich als Segen, nicht nur in Corona-Zeiten“, resümiert die erfahrene Händlerin.

„On- und Offline müssen wir ein stimmiges Gesamtbild ergeben“

Julia Nikoleisen mit unserer Musterschneiderin Frau Hartig

Live erfahren, was Service bedeutet

Seit ihrer Lancierung wird die Kollektion sehr gut angenommen. Für Gina Lehnen Lingerie erweist sich die Kooperation mit den Studierenden als durchweg so positiv, dass es bis heute die Tradition des Hauses ist, Studierenden in enger Zusammenarbeit mit der Hochschule die Möglichkeit zu geben, vor Ort Praxiserfahrung zu sammeln. Das gilt auch für Verkauf und Beratung: Die Studentinnen lernen im direkten Umgang mit Kundinnen und Kunden in der Boutique, wie entscheidend ein guter Service ist.

Sammeln von kreativen Ideen mit Bloggerin Gitta Banko

Darüber hinaus werden den jungen Menschen Kontakte zu der Industrie vermittelt, die für sie relevant sind. Aktuell unterstützt die 1919 gegründete belgische Lingerie-Firma Van de Velde die Studentin und Werkstudentin bei Gina Lehnen Lingerie, Celine Lück, dabei, ihre Abschlussarbeit zum Thema „Historie der Wäsche“ zu schreiben. Ein Unternehmen, zu dem eine jahrzehntelange Geschäftsbeziehung besteht. Van de Velde vertreibt die Kultlabels Marie Jo, PrimaDonna und Andres Sarda.

Blogbeitrag verfasst von Susanne Jordans

Sechs Fragen an Lifestyle-Bloggerin Petra Dieners

„Die neue Homewear-Kollektion von Gina Lehnen hat mich rundum überzeugt“

Petra Dieners betreibt einen bekannten zweisprachigen Lifestyle-Blog für emanzipierte, selbstbewusste Frauen ab 35 Jahren. Die Leichtigkeit des Frau-Seins ist perfekt und da fügt sich die neue Homewear-Kollektion von Gina Lehnen passgenau ins Bild. Kein Wunder also, dass Petra Dieners die Kollektion sofort selbst überstreifte, um sie ausgiebig zu ertasten.

Pyjama Hannah 

Im Interview mit Gina Lehnen berichtet sie von ihrer Erfahrung mit den hochwertigen Kleidungsstücken für zuhause. Homewear by Gina Lehnen ist die eigene Kreation des Fachgeschäftes, das seit mehreren Jahrzehnten Kundinnen am ganzen Niederrhein mit Tradition, Service und kompromissloser Qualität überzeugt.

Petra, Du hast unsere neue Kollektion gerade getestet, hast die Kleidung selbst zuhause getragen. Was hat Dich an den Stücken am meisten überzeugt?

Die Qualität der Stoffe ist wahnsinnig gut, der Frottee-Stoff ist butterweich. Auch die dezenten Farben und schicken Schnitte finde ich ganz toll.

Kleid Petra

Sämtliche Materialien sind mit dem Öko Tex Standard 100 zertifiziert. Wie wichtig ist das für Dich?

Das ist mir und vielen anderen, die ich kenne, sehr wichtig und wird auch in Zukunft immer wichtiger. Die Zertifizierung bedeutet ja, dass die Kollektion den Anforderungen an eine nachhaltige und faire Produktion entspricht. Du schreibst auf Deiner Website auch, dass die Stücke in Deutschland gefertigt werden, und bis auf die Einfassungen aus Satin bestehen die Stoffe aus reinen Naturfasern.

Das ist richtig. Wollen wir darüber reden, für welche Körpertypen sich die Entwürfe unserer Kollektion Deiner Meinung nach eignen? Wir kennen ja unterschiedliche weibliche Silhouetten…

Bei den schmeichelhaften Schnitten ist für jede Silhouette etwas dabei: Schmale Entwürfe für die zart gebaute Frau, legere Teile in H-Silhouette für geradlinige Figuren, aber auch den sportlich-legeren Look. geeignet. Andere Kreationen kaschieren optimal den Bauchbereich, ohne aufzutragen.

Kleid Anna

Neben der Mode zählt auch das Einrichten des Zuhauses inklusive Garten zu Deinen Spezialgebieten. Inwieweit trägt das Tragen unserer hauseigenen Kollektion zu einem stilvollen Leben à la maison bei?

Diese Kollektion lebt die Idee des Ankommens zuhause. Ich mache es mir hyggelig, ganz entspannt und gemütlich. Damit tue ich nach einem langen Tag etwas für mich und mein Frau-Sein. Übrigens: Eine Portion Knistern gehört auch dazu, die Kollektion geht über sportliche Outfits meilenweit hinaus.

Wie findest Du die Idee, dass man die Kollektion nicht nur in unserem Mönchengladbacher Shop kaufen kann, sondern auch online?

Online einzukaufen ist die Zukunft, ersetzt aber nicht das Anfühlen der Stoffe im Shop. Neukundinnen rate ich, einmal in eurem Mönchengladbacher Shop vorbeizuschauen. Wenn man einmal da war, kennt man die Qualitäten und kann dann auch online kaufen. Ich mache das selbst auch seit Jahren – ich habe vollstes Vertrauen in eure ganze Erfahrung, eure Tradition der fundierten Verkaufsberatung, auch am Telefon.

Die Kollektion ist absolut pflegeleicht, wie sind deine Erfahrungen damit?

Allerdings! Ich habe die Modelle schon bei 30 Grad in der Maschine gewaschen und dann kurz in den Trockner gegeben. Rausholen, glatt aufhängen, fertig – lästiges Bügeln entfällt.

Petra: Pyjama Hannah, Gina: Shirt Kirsten und Hose Lisa

Wer sich selbst von unserer Kollektion überzeugen möchte und sich ein Stück Gemütlichkeit nach Hause holen möchte, kann gerne in unserem Onlineshop oder im Geschäft vorbeischauen.

Natürlich könnt ihr uns auch telefonisch unter 02161 200367 oder per WhatsApp unter 0163 9206776 erreichen.

Wir freuen uns auf euch! 

 

 

Petra Dieners zeigt uns ihren Lieblingsstil für zu Hause

Unsere liebe Petra Dieners von Lieblingsstil ist auch zu Hause gerne hübsch hergerichtet. Denn dann lebt es sich einfach produktiver, ob nun im Home Office oder für die Familie. Besonders am Abend darf dabei der Kuschelfaktor aber nicht fehlen. 

In ihrem neuen Blogbeitrag (den Link findet ihr HIER) zeigt sie euch ihre Lieblingsteile aus der Homewear by GINA LEHNEN Kollektion. Wunderschöne Farbkombinationen, kuschelweiche Stoffe aus hochwertigsten Materialien und schmeichelhafte Schnitte machen auch Tage im eigenen Wohnzimmer zum absoluten Highlight. 

Schaut mal vorbei, holt euch Inspiration und Lust auf eine besinnliche Zeit, in der wir mal die Reset Taste drücken können. 

Alle Styles sind in unserem Online Shop erhältlich, können per Telefon, WhatsApp, oder über Social Media bestellt werden. Wir liefern sie dann bis vor eure Haustüre 🙂